Auch am zweiten Tag ist – trotz schöner einsamer Nacht – wenig von Einsamkeit zu spüren. Ich treffe Pilzler, Biker und zurück am Parkplatz eine deutsche Familie, die dieselbe Runde angehen will. Immerhin gutes Timing, habe ich sie nicht bei der Unterkunft getroffen …
Davon abgesehen war die Wanderung schön und auch abwechslungsreich, allerdings ist mir schleierhaft, wieso ein so grosser Teil des Trails über Fahrstrassen führt, während die Mountainbike-Route auf dem Single Trail läuft. Als ich mal diesen Pfad nehme, werde ich prompt von zwei Bikern überholt. Ich hoffe, das wird weiter im Osten besser.










Nach vertilgtem Zmittag wollte ein Schlafplatz gesucht sein. Ich wär ja schaurig gern zu dem tollen Unterstand Valkea Mustajärvi gefahren,aber da blockierte eine Barriere die Zufahrt; also versuchte ich es am Koverojärvi (Järvi heisst See, you guessed that). Da war.ich hübsch allein und richtete mich für den angekündigten Regen von morgen ein, bis ein lettisches Päärchen herangefahren kam. Danach zog noch ein Rudel finnische Beerensammler durch, und auch Verkehr war unerwartet viel auf der Piste. Aber eben …





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