Tagebuch einer Reisenden


Koli kommt krumm

Am sonnigen Morgen werde ich beim Kolovesi NP aufgehalten; ich biege kurz 3km vom Weg nach Koli ab, weil ich mir den Platz beim Leaning Shelter Käkovesi noch anschauen will. Ein richtiges Bijou! Ich treffe da zwei muntere Lettinnen, die auf ihrem Weg nach Norwegen da Halt gemacht haben und gleich noch einen Tag anhängen, weil es ihnen so gut gefällt (sie waren, bis ich reinschneite, die ganze Zeit allein!). Wir verquasseln uns ziemlich, auch weil sie mir noch Tipps für meinen Heimweg durchs Baltikum mitgeben, und so komm ich erst nach drei Uhr in Koli an.

Das ist retrospektiv gar nicht schlimm, denn das stellt sich als eigentliches Skiresort heraus, das im Sommer noch bitz Wander/Trailrun/Bike-Nationalpark sein darf. Der Gipfel ist so zugänglich wie der Üezgi, auch wenn natürlich die Landschaft mehr hergibt. Wie beim Üezgi lassen sich auch hier einsame Wege hoch finden, aber oben… Einfach die Aussicht geniessen!

Da auch an allen PP dick angeschrieben ist, das Camoing nicht erlaubt ist, fahr ich gleich noch so weit, wie ich mag, Richtung Hossa.

Luege emal, sones schöns Panoramaaa…!

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