Nachdem wir Milan in Narvik auf den Bus nach Tromsø gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg in die Lofoten. Unterwegs überlegten wir, wo/wie wir wohl anfangen sollten, und entschieden uns für einen im Kletterführer empfohlenen Zeltplatz kurz nach Svolvær, wo wir auch gäbig noch ein Plätzchen bekamen. Kaum da, musste natürlich noch kurz an einen Forellensee marschiert werden, wo aber ausser einem kleinen Forellchen nix anbeissen wollte. Also ab ins Bett und am Morgen früh raus, denn wir woltlen erstens der Hitze (22Grad!!) und zweitens den anderen Klettern aus dem Weg gehen, was uns auch gelingen sollte.
On the road to Lofooten, äh, LofotenEigentlich immer dem Wasser entlangSchattenparker – und ab ans WasserRachel präpariert die KletterausrüstungDie Vorderseite der Svolvaer-Geiss, unser ZielKomfortwanderweg – aber die Tritte etwas hochDer Wanderweg geht nur bis zur Schulter der Geiss, aber mit Fisch, wie sich’s gehört 😀Wir schlagen uns ins GebüschDie Geiss im Blick, Route noch am Schatten – zum Glück!Exponiertes WägliAngeriggt, kann losgehenSvlvaerAbstieg zum EinstiegErste SeillängeAlles Trad climbing, also zum selber absichernAuch Standplätze müssen selber gebaut werdenSchöne RisseAn der Sonne dann schnell warmKurz vor dem Gipfi-HornDobääääAbseiler vom grossen HornDie Geiss und ihre MeisterinJetzt wär der Zustieg einiges heisser, runter geht das ja nochThe goat – a must do Lofoten climb im fünften Grad – schön wars!
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