Tagebuch einer Reisenden


Letzte Fische mit Milan

Die Zeit vergeht jetzt im Flug, und wir müssen uns mit Milans baldiger Abreise anfreunden und einen guten Rückreisespot für ihn finden. Wir wählen einen Camping beim Tjeldsund Nähe Harstad, wo wir uns im Angelladen Gapahuken noch ein paar schicke Köder und – kaum zu glauben – fehlendes/knapp werdendes Zubehör erstehen.

Bevor es zum Camping geht, statten wir aber einem kleinen Seelein (Arbogvatnet, Nähe Gausvika) einen Besuch ab. Und da tummeln sich mehr Forellen als in jedem Schweizer Forellenpuff.! Und sie beissen auf alles: Spinner, Löffel, Streamer, Gummi… Es ist kaum zu glauben. Wir wandern in Wathosen um den See, und fast in jeder Ecke gehen uns Forellen an die Haken. Die schönste fängt Rachel, und eine nehmen wir mit, weil sie den Haken zu tief geschluckt hat.

Schliesslich fahren wir nach einer ersten Nacht auf dem herzigen Camping (Tjeldsund bo og Camping) nochmal an einen Straumen, wo Rachel und Milan nochmal Fische an den Haken bekommen. Vor der letzten Nacht in Norwegen für Milan geniessen wir noch ein Strandfeuer und Rachel angelt vom Zeltplatzpier aus noch einen Dorsch. Auch Milan beendet seine Ferien so, wie er das Angeln begonnen hat: mit einem Dorsch.


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